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DIMAT Services Telefontipp Nummer 10: Nomen est omen Ihr Telefon klingelt! Sie heben ab, melden sich mit Ihrem Namen und hören: „Jumoklnbslks, schön, dass ich Sie gleich am Telefon habe. Wir sprachen letzte Woche über….“. Hier ist ein Anrufer am Telefon, der scheinbar genau weiß wer Sie sind, doch Sie haben seinen Namen nicht verstanden. Was ist zu tun? Fragen Sie nach: „Bitte wiederholen Sie Ihren Namen.“ „Jumoklnbslks“. Wieder nicht verstanden! Jetzt hat es sich bewährt, den anderen zum Buchstabieren aufzufordern: „Habe ich Sie richtig verstanden? J wie Julius, U wie Ulrich, M wie Martha...“ Wenn Sie den Namen richtig buchstabieren, erhalten Sie am Ende eine Bestätigung. Sollten Sie einen Fehler machen, fallen Ihnen 90 % der Menschen ins Wort: „Nein, N wie Nordpol“ und machen mit den restlichen Buchstaben weiter. Oder Sie fordern den Gesprächspartner gleich auf, selbst tätig zu werden: „Bitte buchstabieren Sie Ihren Namen, dann kann ich ihn gleich richtig notieren.“ Seit langem werden unsere Telefonpartner immer kosmopolitischer. Diese Weltbürger bringen oft sehr exotische Namen mit. Wir haben uns also so den Namen buchstabieren lassen und er steht fein säuberlich geschrieben vor uns. „Melichercik“. Doch wie sprechen wir ihn aus ohne unseren Gegenüber zu Lachkrämpfen zu animieren? Fragen Sie ihn! „Gerne spreche ich Ihren Namen richtig aus, wie mache ich das? … Und dann üben Sie mit Ihrem Gesprächspartner. Sie werden erleben, dass sich Menschen mit komplizierten Namen regelrecht freuen, wenn wir uns echte Mühe geben, sie genau richtig auszusprechen, wie wir dies bei dem Namen „Müller“ machen. Sobald Sie genau wissen, wie die richtige Aussprache lautet, notieren Sie die „Lautsprache“ des Namens an einer festen Stelle in Ihrer Kundenkartei: „Melichertschik“. So können Sie beim nächsten Mal Ihren Ansprechpartner korrekt ansprechen. Er wird verblüfft sein und Sie haben von vorne herein eine überaus positive Ausgangssituation für Ihr Gespräch.
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